Erfahrungsberichte Bioresonanz nach Paul Schmidt

Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt

- Anämie bei Eisenmangel

Blutbild einer Anämie-Patientin normalisiert und Schmerzen gelöst

Eine 52-jährige Patientin litt unter einer klinisch nachgewiesenen Anämie und einer Kuhmilch-Allergie. Ihr Alltag war geprägt von Erschöpfung, Müdigkeit und Kurzatmigkeit bei geringsten körperlichen Belastungen, die bis hin zur Atemnot führten. Außerdem Schmerzen in Muskeln und Gelenken.

Die Bioresonanz – Analyse zeigte einen energetisch gestörten Stoffwechsel.

Schon während der Behandlung geht es der Patientin rasch besser. Nach sieben Monaten war das gesamte Blutbild normalisiert. Sie hatte keine körperlichen Beschwerden mehr. Sogar die Kuhmilch vertrug sie wieder.

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Link zum Einreicher des Berichts:

Mitgeteilt von Heilpraktiker Michael Petersen, Lindenberg im Allgäu

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Wichtiger Hinweis: Alle Angaben in den Erfahrungsberichten beziehen sich auf die energetische Betrachtungsweise, die nicht mit der schulmedizinischen Sichtweise verwechselt werden darf. Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus. Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle. Die Fachberichte dienen der Orientierung und zu Lernzwecken. Es kommt immer auf die individuelle Situation des Einzelfalles an. Die Fachberichte ersetzen deshalb nicht eine konkrete individuelle Untersuchung und Therapieanwendung beim jeweiligen Patienten. Die Berichte sind reine Wiedergaben von Erfahrungen, die einzelne Anwender in Einzelfällen gemacht haben. Keineswegs sind damit Wirksamkeitsbehauptungen verbunden. Es soll auch nicht der Eindruck erweckt werden, dass diese Erfahrungen grundsätzlich immer und in allen Fällen gelten. Irgendwelche Heilversprechen sind damit schon gar nicht verbunden. Das wäre auch nicht statthaft im Sinne von Recht und Ordnung.