Erfahrungsberichte Bioresonanz nach Paul Schmidt

Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt

- Schmerzen – Knieschmerzen, Oberbauchbeschwerden und Übergewicht

Nach drei Monaten schmerzfrei. Sechs Kilogramm abgenommen.

Die 63-jährige Patientin litt unter Schwellungen und heftigen Schmerzen im Knie. Sie hatte immer wieder Oberbauchschmerzen und Übelkeit. Außerdem war sie deutlich übergewichtig.

Die Bioresonanz-Analyse zeigte energetische Regulationsstörungen des Stoffwechsels, des Immunsystems, in der Abwehrlage im Milieu der Mikroorganismen, Bakterien, Viren und Pilze, sowie in den Atemwegen und in den Gelenken.

Nach drei Monaten war die Patientin beschwerdefrei. Außerdem hatte sie sechs Kilogramm abgenommen.

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Mitgeteilt von Kerstin Peuschel, Fachärztin für Chirurgie, Thoraxchirurgie, Naturheilverfahren, Paul-Schmidt-Klinik (PSK), Berlingerode.

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Wichtiger Hinweis: Alle Angaben in den Erfahrungsberichten beziehen sich auf die energetische Betrachtungsweise, die nicht mit der schulmedizinischen Sichtweise verwechselt werden darf. Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus. Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle. Die Fachberichte dienen der Orientierung und zu Lernzwecken. Es kommt immer auf die individuelle Situation des Einzelfalles an. Die Fachberichte ersetzen deshalb nicht eine konkrete individuelle Untersuchung und Therapieanwendung beim jeweiligen Patienten. Die Berichte sind reine Wiedergaben von Erfahrungen, die einzelne Anwender in Einzelfällen gemacht haben. Keineswegs sind damit Wirksamkeitsbehauptungen verbunden. Es soll auch nicht der Eindruck erweckt werden, dass diese Erfahrungen grundsätzlich immer und in allen Fällen gelten. Irgendwelche Heilversprechen sind damit schon gar nicht verbunden. Das wäre auch nicht statthaft im Sinne von Recht und Ordnung.