Erfahrungsberichte Bioresonanz nach Paul Schmidt

Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt

- Schmerzen – Schmerzen im Kiefergelenk

57-jährige Patientin inzwischen schmerzfrei

Seit einem Infekt litt die 57-jährige Patientin unter Schmerzen im Kiefergelenk rechts. Hinzu kamen ständige Halsschmerzen und Schwellungen der Lymphdrüsen submandibulär. Immer wieder Durchschlafstörungen.

Die Bioresonanz-Analyse zeigte energetische Regulationsstörungen des Immunsystems und des Nervensystems (Trigeminus und Facialis u.a.). Auffällig energetische Belastung mit Erbtoxinen.

Schon innerhalb der kurzen Zeit von vier Wochen war die Patientin beschwerdefrei.

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Link zum Einreicher des Berichts:

Mitgeteilt von Kerstin Peuschel, Fachärztin für Chirurgie, Thoraxchirurgie, Naturheilverfahren, Paul-Schmidt-Klinik (PSK), Berlingerode.

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Wichtiger Hinweis: Alle Angaben in den Erfahrungsberichten beziehen sich auf die energetische Betrachtungsweise, die nicht mit der schulmedizinischen Sichtweise verwechselt werden darf. Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus. Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle. Die Fachberichte dienen der Orientierung und zu Lernzwecken. Es kommt immer auf die individuelle Situation des Einzelfalles an. Die Fachberichte ersetzen deshalb nicht eine konkrete individuelle Untersuchung und Therapieanwendung beim jeweiligen Patienten. Die Berichte sind reine Wiedergaben von Erfahrungen, die einzelne Anwender in Einzelfällen gemacht haben. Keineswegs sind damit Wirksamkeitsbehauptungen verbunden. Es soll auch nicht der Eindruck erweckt werden, dass diese Erfahrungen grundsätzlich immer und in allen Fällen gelten. Irgendwelche Heilversprechen sind damit schon gar nicht verbunden. Das wäre auch nicht statthaft im Sinne von Recht und Ordnung.