Erfahrungsberichte Bioresonanz nach Paul Schmidt

Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt

- Schilddrüse und Hashimoto

Schilddrüsenunterfunktion deutlich verbessert

Eine 43-jährige Verkäuferin klagte schon seit einiger Zeit darüber, ständig antriebslos zu sein. Der Darm war träge, der Monatszyklus gestört. Außerdem hatte sie über die Jahre deutlich an Gewicht zugenommen. Schließlich war sie ständig anfällig für Infekte.

Klinisch wurde eine Schilddrüsenunterfunktion im Rahmen einer Hashimoto Threoiditis festgestellt, bei erheblich verkleinerter Schilddrüse und den typisch veränderten Laborwerten, wie massiv erhöhten TPO-Antikörpern und erhöhtem TSH basal.

Eine Untersuchung mit der Bioresonanz zeigte energetisch gestörte Verhältnisse in den Bereichen Stoffwechsel und Verdauungssystem, außerdem neben der Schilddrüse bei verschiedenen Organen des Hormonsystems sowie in der Abwehrlage. Schließlich waren energetisch gestörte Verhältnisse auffällig gegenüber Phtalate, sogenannte Weichmacher, wie man sie in Kunststoffen, aber auch in Kosmetika und Körperpflegemittel vorfindet.

Es erfolgte eine mehrmonatige Harmonisierung in den festgestellten Bereichen. Außerdem unterstützte eine baubiologische Untersuchung und Sanierung die Maßnahmen.

Nach circa vier Monaten ging es der Patientin deutlich besser, sie war leistungsfähiger und der Anti-TPO-Wert erheblich gesenkt.

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Mitgeteilt von Heilpraktikerin Jutta Kohzer, Naturheilpraxis Therapiezentrum der Sauerlandpyramiden

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Wichtiger Hinweis: Alle Angaben in den Erfahrungsberichten beziehen sich auf die energetische Betrachtungsweise, die nicht mit der schulmedizinischen Sichtweise verwechselt werden darf. Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus. Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle. Die Fachberichte dienen der Orientierung und zu Lernzwecken. Es kommt immer auf die individuelle Situation des Einzelfalles an. Die Fachberichte ersetzen deshalb nicht eine konkrete individuelle Untersuchung und Therapieanwendung beim jeweiligen Patienten. Die Berichte sind reine Wiedergaben von Erfahrungen, die einzelne Anwender in Einzelfällen gemacht haben. Keineswegs sind damit Wirksamkeitsbehauptungen verbunden. Es soll auch nicht der Eindruck erweckt werden, dass diese Erfahrungen grundsätzlich immer und in allen Fällen gelten. Irgendwelche Heilversprechen sind damit schon gar nicht verbunden. Das wäre auch nicht statthaft im Sinne von Recht und Ordnung.