Erfahrungsberichte Bioresonanz nach Paul Schmidt

Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt

- Verdauung – langjährige Verdauungsstörungen und Tinnitus

Inzwischen ist die Patientin bis auf den Tinnitus beschwerdefrei.

Die 50-jährige Patientin litt seit ihrem 20. Lebensjahr unter Verdauungsstörungen mit Verstopfungen, Magendruck, Appendix-Perforation. Ferner seit 15 Jahren unter einem Tinnitus, Kopfschmerzen und Schwindel. Multiple Allergien, wie Heuschnupfen, und Unverträglichkeiten.

Die Bioresonanz-Analyse zeigte energetische Regulationsstörungen des Verdauungs- und Stoffwechselsystems, in der Abwehrlage im Milieu insbesondere der bakteriellen Mikroorganismen, in der Bewältigung von Belastungen mit Elektrosmog und Schadstoffen.

Nach Erstreaktionen über die Haut ist die Patientin bis auf den Tinnitus inzwischen beschwerdefrei.

Zum Fachbericht »

Mitgeteilt von Anke Fricke, Heilpraktikerin, Itzehoe.

Zugang für Mitglieder der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin e.V.:

Falls Sie Ihre Mitglieder-Zugangsdaten noch nicht haben, registrieren Sie sich bitte über die Geschäftsstelle der Vereinigung.

Wichtiger Hinweis: Alle Angaben in den Erfahrungsberichten beziehen sich auf die energetische Betrachtungsweise, die nicht mit der schulmedizinischen Sichtweise verwechselt werden darf. Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus. Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle. Die Fachberichte dienen der Orientierung und zu Lernzwecken. Es kommt immer auf die individuelle Situation des Einzelfalles an. Die Fachberichte ersetzen deshalb nicht eine konkrete individuelle Untersuchung und Therapieanwendung beim jeweiligen Patienten. Die Berichte sind reine Wiedergaben von Erfahrungen, die einzelne Anwender in Einzelfällen gemacht haben. Keineswegs sind damit Wirksamkeitsbehauptungen verbunden. Es soll auch nicht der Eindruck erweckt werden, dass diese Erfahrungen grundsätzlich immer und in allen Fällen gelten. Irgendwelche Heilversprechen sind damit schon gar nicht verbunden. Das wäre auch nicht statthaft im Sinne von Recht und Ordnung.